Zu teuer?

Zu teuer?

LERNE MICH KENNEN.

„Sie sind bestimmt zu teuer…Deshalb fragen wir Sie gar nicht erst an.“

Das höre ich sehr häufig. Am Rand von Netzwerktreffen oder anderen Veranstaltungen, wenn ich mit  potentiellen Auftraggebern ins Gespräch komme.

Und im nächsten Moment denke ich: Klasse! Irgendwie schmeichelhaft, dass ich einen hohen Marktwert habe und das ausstrahle…

Doch auf  der anderen Seite

Doch auf der anderen Seite denke ich: Wenn ich nicht einmal gefragt werde, dann kann ich mit der Auftraggeberseite gar nicht ins Verhandeln kommen – und diese nicht mit mir.

Schade! 

Mein Appell

Deshalb folgt an dieser Stelle mein freundlicher, aber auch nachdrücklicher Appell: Egal, ob Privatperson, Verband oder Unternehmen. Wenn ihr bereits im Vorfeld für euch selbst verhandelt und euch dadurch direkt sabotiert, bleibt alles beim Status quo.

Dafür stehe ich nicht

Ich stehe für das Hinterfragen. Für das Verhandeln. Für das Ausloten. 

Ich stehe für Lösungen, die für beide Seiten funktionieren. Und ich möchte echten Mehrwert schaffen. Denn eine Veränderung können wir nur zulassen, wenn wir Fragen stellen.

Wir können gewinnen

Wir können das Ja gewinnen, denn das Nein, unseren Status quo, haben wir schon.

Deshalb lade ich dich, wenn du das hier liest und dir Gedanken machst, wenn es darum geht, deinen Status Quo zu hinterfragen und ändern zu wollen, komme gerne auf mich zu, wenn ich dich dabei unterstützen darf: Lass uns verhandeln und eine tragfähige Lösung finden.

SUSAN J. MOLDENHAUER

Autorin | Coach | Speakerin

Bei Fragen sprich mich gerne direkt an.

In Bewerbungsgesprächen…

In Bewerbungsgesprächen…

LERNE MICH KENNEN.

„In Bewerbungsgesprächen sollten Sie nicht verhandeln“

Ist dieser Tipp ernst gemeint?

Ich kann das nicht ernst nehmen, kann nur den Kopf schütteln und frage mich: In welchem Jahr sind wir unterwegs? War das 1953, 1980…? Ach so, 2026, also hier und heute!

Ich bin fast sprachlos, aber nur fast, denn diese Geschichte muss hinaus, denke ich. Deshalb zitiere ich diesen O-Ton gerne in meinen Vorträgen zur Gehaltsverhandlung…Und jetzt folgt hier die kurze Geschichte dazu für dich, deshalb wirst du gleich auch meine Reaktion zur Frage in welchem Jahr wir uns befinden, nachvollziehen.

Bescheiden bleiben, keine Widerworte und nicht auffallen

Dieser O-Ton kam als Tipp von einem Hochschulprofessor und richtete sich an eine seiner Kursteilnehmerinnen, höheres Semester, Fach: Internationales Management. Wie sie sich auf ihre Jobinterviews vorbereiten solle, wollte sie wissen, erhielt diesen Tipp und blieb ratlos zurück. Anschließend fragte sie mich, was ich davon halte. – Du ahnst es: Nichts!

Bescheiden bleiben, keine Widerworte, nicht auffallen…Oder wie sonst darf ich diese Worte interpretieren? Untermauern sie nicht wieder dieses alte Rollenklischee einer genügsamen und nicht widersprechenden Frau, die im Bewerbungsgespräch bitteschön bescheiden aufzutreten hat?

Am besten vergessen, aus dem Sinn und weg damit!

Denn: Als künftige Mitarbeiterin solltest du zeigen, dass du hinterfragst, prüfst, mehr willst, als nur einen Broterwerb. Warum solltest du nicht für dich, für das, was du einbringen willst, einstehen, dich verhandlungsbereit, kommunikationsstark zeigen? Wie siehst du das? Welche Erfahrungen hast du mit dem Verhandeln in Bewerbungsgesprächen gemacht? Oder hast du Fragen dazu?

Du wünschst dir Unterstützung?

In meinem Karrierecoaching lernst du, wie du selbstsicherer und souveräner in deinen Vorstellungs- und Bewerbungsgesprächen auftrittst und bei deiner Gehaltsverhandlung punkten kannst. Wir entwickeln wir die passende Strategie für deine nächsten Verhandlungsgespräche. Unser erstes Kennenlerngespräch ist für dich kostenfrei. Erst wenn wir beide entscheiden, dass es passt und wir zusammenarbeiten möchten, vereinbaren wir das Coaching. Schreib mir – ich freu mich auf dich!

SUSAN J. MOLDENHAUER

Autorin | Coach | Speakerin

Bei Fragen sprich mich gerne direkt an.