Der Luxus Mutter zu sein

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Der Luxus Mutter zu sein

Mütter erzielen bis zu 70 Prozent weniger Lebenseinkommen als Männer

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung (März 2020) zum Einkommen von Frauen, insbesondere Mütter, im Vergleich zu Männern wurde und wird viel diskutiert. Demnach erzielen Mütter 40 Prozent weniger Lebenseinkommen als Frauen ohne Kinder. Bei 3 oder mehr Kindern liegt die „Motherhood Lifetime Penalty“ sogar bei 70 Prozent!

Was ist mit „Motherhood Lifetime Penalty” gemeint?

Mit diesem Begriff aus der Soziologie werden die Einkommenseinschnitte bezeichnet, die Frauen nach der Familiengründung in Kauf nehmen müssen. Während sich die Einkommen und Gehälter in vergleichbaren oder gleichen Tätigkeiten bei Männern und Frauen vor der Elternphase relativ ähnlich entwickeln, fallen gerade Mütter nach der Elternphase zurück. Sie verzichten eher auf ihre Weiterentwicklung im Job, bleiben länger zuhause oder in Teilzeitstellen und verdienen dadurch in ihrer Lebensarbeitszeit (je nach statistischen Parametern) bis zu 70 Prozent weniger als Männer.

Dagegen wirkt die Gender Pay Gap, die Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen, minimal. Nach der Familiengründung lauern im Job die Teilzeitarbeitsfalle, das Ehegattensplitting, die Gläserne Decke und zuhause Care-Arbeit, gerade für Frauen, die sich entscheiden, Kinder zu bekommen.

Im Kleinen beginnen

Wir können im Kleinen einiges bewirken:

  1. Früh mit Finanzen beschäftigen und anfangen, diversifiziert und langfristig Geld anzulegen.
  2. Mit dem Partner über Geld reden! Gemeinsam festlegen, wer in Teilzeit geht. Für denjenigen weiterhin Beiträge für die eigene Altersabsicherung und den Vermögensaufbau anlegen.
  3. Karriere planen: Gute Arbeitgeber wissen, dass Transparenz im Gehaltsgefüge, Diversity und Familienfreundlichkeit im „War for Talents“ entscheiden.

Viel Freude & Erfolg!

Selbstständige und ihre berufsständische Versorgung

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Selbstständige und ihre berufsständische Versorgung

Nach der Statusklärung folgt die Ermittlung der Rentenlücke

Die verkammerten freien Berufe sind Mitglieder im berufsständischen Versorgungswerk. Sie sind weitestgehend für Ihren Ruhestand abgesichert im Bereich Alters- und Berufsunfähigkeitsrente, Hinterbliebenenrente und Zuschüsse zur Rehabilitation. Die Versorgungswerke sind eigenfinanziert, setzen auf Kapitalbildung und die Leistungen sind beitragsabhängig.

Wer ist rentenversicherungspflichtig in der Deutschen Rentenversicherung?

Die nichtverkammerten Freiberufler und alle arbeitnehmerähnlichen Selbständigen sind rentenversicherungspflichtig in der Deutschen Rentenversicherung. Dieses umlagefinanzierte System ist reformbedürftig und sichert einem Eckrentner gerade mal ein Rentenniveau von etwa 48 Prozent zu. Wichtiger Tipp: Die eigene Versorgungslücke ermitteln und zusätzlich absichern und Vermögen aufbauen.

Wer oder was ist ein Eckrentner?

Unter einem Eckrentner wird eine statistische Rechengröße mit Relevanz für unsere Sozialversicherungssysteme und das Rentensystem verstanden. Dahinter verbirgt sich eine Person, die als Beitragszahler 45 Jahre lang durchgehend zum in Deutschland geltenden Bruttodurchschnittsverdienst gearbeitet und in das Rentenversicherungssystem eingezahlt hat. Nach dieser Maßgabe ergibt sich das allgemeine Rentenniveau von derzeit etwa 48 Prozent in Deutschland.

Wer hat keine Grundsicherung?

Die echten Selbständigen haben derzeit keine Grundsicherung, für sie gilt ganz besonders: Informieren, Grundrisiken absichern, Vermögen bilden. Zwar ist eine Reform der Gesetzlichen Rentenversicherung und auch der Rentenversicherungspflicht geplant und

eine „Beitragspflicht in die Gesetzliche Rentenversicherung mit Opt-out-Lösung und Altersvorsorgepflicht“ wird diskutiert, doch derzeit sieht es noch nicht nach konkreten Plänen dazu aus.

Du willst etwas für deine Altersabsicherung tun?

Sparen, Vermögensaufbau, Rente? In meinem Finanzcoaching zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine Finanzen in die Hand nehmen kannst. Ob du bereits Vorwissen hast oder dich noch gar nicht mit deinem Geld beschäftigt hast, wir schauen gemeinsam, an welchem Punkt du stehst und was du brauchst, um mit einem besseren Verständnis und Gefühl deine finanzielle Zukunft zu gestalten. Schreib mir – ich freue mich auf dich!

Haltung zu Geld

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Wie gelingt eine positive Haltung zu Geld?

Bevor wir uns mit unserer Risikobereitschaft und Renditeerwartung beschäftigen, hilft es, sich ein paar – gute – Gedanken zum Geld zu machen.

Es geht um unsere Haltung zu Geld, gefühlt an jeder Ecke und überall mit dem neudeutschen Begriff Moneymindset bezeichnet. Ich bevorzuge allerdings das Wort Haltung, denn es geht für mich noch etwas tiefer und weiter. Deshalb findest du in meinen Texten meist diesen Ausdruck: Haltung zu Geld.

Eine Beziehung fürs Leben

Ich verstehe unter Haltung zu Geld mehr: so etwas wie eine Beziehung fürs Leben, wie ich es nenne. Denn wie wir über Geld denken, beeinflusst unsere Karriere, unser Konsumverhalten, unser Anlageverhalten und sogar unsere Beziehungen zu anderen Menschen.

Mit Geld verknüpfen wir Emotionen, wie z.B. Angst, Neid, Habgier aber auch Träume und Sehnsüchte. Ein Blick zurück in unsere Kindheit verrät, wie unsere Prägung in Sachen Geld verlief und welche Glaubenssätze und Denkmuster sich dazu in unseren Köpfen manifestiert haben: Wurde zuhause über Geld gesprochen oder nicht? Wurde es als wertvolle Ressource oder als permanenter Mangel empfunden?

Bremsende Glaubenssätze verändern

Bremsende Glaubenssätze können wir Schritt für Schritt in positive Affirmationen umwandeln: Aus „Geld ist nie genug da“ wird zunächst „Geld ist genug da“ und schließlich „Ich erlaube mir, Geld anzunehmen“ oder „Geld ist eine Quelle, die mir stets in ausreichender Menge zur Verfügung steht“. Diese positive Aussage kann ich mir, als Postkarte, auf Klebezetteln oder als Bild gestaltet, auf meinen Badespiegel, Kühlschrank, die Wohnungsinnentür kleben oder auf meinen Schreibtisch stellen. Überall dorthin, wo ich diesen Satz sehe. Da sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Klingt alles etwas „schräg“ oder nach Hokuspokus für dich? Nein, das ist es nicht, das kann sogar die Forschung aus dem Bereich der Neurowissenschaften bestätigen und wenn du dazu Näheres wissen willst, komm gern auf mich zu.

Probiere es mal aus, ich wünsche dir viel Freude & Erfolg dabei!

Schreib mir gerne über deine Erfahrungen dazu.

Impuls zu Geld

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Impuls: Gedanken zu Geld

Herzlich willkommen zu meiner (ich gebe es zu: noch wachsenden) Rubrik „Gedanken zu Geld“

Hier teile ich meine Gedanken zu Geld. Hier fließen meine Erfahrungswerte aus über 25 Jahren beruflicher Erfahrung in der Finanzbranche ein. Das kann Allgemeines zu Geld und Finanzen, zur Rente, Rentenlücke und Vermögensaufbau sein. Ich teile Spannendes zu Geld, Glück und Glaubenssätzen und wie wir unsere „Beziehung zu Geld“ besser verstehen können. Nota bene: Es handelt sich hier weder um Anlageberatung noch um Produktempfehlung. Es findet keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung von Wertpapieren, Geldanlagen oder Versicherungsprodukten statt.

Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern!

Und wenn dir etwas auf dem Herzen liegt und du endlich etwas tun möchtest, um deine Finanzen anzugehen, dann ist mein Finanzcoaching das Richtige für dich.

Klingt kompliziert? Wir machen es einfach.

Sparen, Vermögensaufbau, Rente und Co.- klingt viel zu kompliziert? In meinem Finanzcoaching zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine Finanzen in die Hand nehmen kannst. Ob du bereits Vorwissen hast oder dich noch gar nicht mit deinem Geld beschäftigt hast, wir schauen gemeinsam, an welchem Punkt du stehst und was du brauchst, um mit einem besseren Verständnis und Gefühl deine finanzielle Zukunft zu gestalten. Schreib mir – ich freue mich auf dich!